CRUDO LIVE - MIT MARIO GARCIA UND DAVID FÜGER
Shownotes
Zum allerersten Mal überhaupt wird der Kulinarik Podcast CRUDO live vor Publikum aufgezeichnet. An der ZAGG, der nationalen Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie, spricht Host Sergio Maurizi mit seinen Gästen direkt vor Publikum.
Mario Garcia und David Füger vom Hotel Hermitage in Luzern sind zwar noch jung, engagieren sich aber neben ihrer operativen Tätigkeit im Hotel auch stark für den Gastro-Nachwuchs. Sei es beim Kochduell «Battle of Zagg» oder in der Schweizer Kochnationalmannschaft. Diese Episode gewährt einen spannenden Einblick in das Zusammenspiel von Gastronomie und Zimmerbelegung in einem Hotelbetrieb. Es geht um die Zusammenarbeit unter Führungspersonen und darum, warum die Work-Life-Balance derzeit bei den beiden eher von «Work» als von «Life» geprägt ist. Diese Episode ist auch als Videopodcast verfügbar.
Wir freuen uns über deine positive Bewertung – und empfiehl den Podcast gerne an andere Genussmenschen weiter.
Alle Folgen: https://podcast.labestia-luzern.ch/ Webseite: https://labestia-luzern.ch/ Instagram: @labestialuzern
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Transkript anzeigen
00:00:05: Grudo, der Podcast über die Kulinarung, lokalen Helden und einfach das Leben.
00:00:13: Viel Spaß beblasen!
00:00:17: Herzlich willkommen liebe Zuhörerinnen und Zuhöre vom Kulinerung-Podcast Grudo zur elften Episode.
00:00:25: Und herzlich willkommen auch alle, die hier gerade live in den Hallen II zuhören.
00:00:32: Ja genau... Live will mir das erste Mal an den Zack, der nationalen Fachmess für Gastronomie und Hotelereien präsent sein dürfen.
00:00:44: Ich freue mich mega und merke vielleicht ein bisschen einen Föß mit diesen zahlreichen Zuschauern aber es kommt schon gut!
00:00:51: Ich bin Sergio Maurizzi von La Vestia in La Zerne und euch ein Host heute in der nächsten Stunde.
00:00:58: Das ist aber eigentlich nicht so wichtig, weil viel wichtiger sind meine Gäste, die hier sind.
00:01:05: Es ist von einerseits Mario Garcia und David Füger vom Hotel Hermitage in Luzan.
00:01:12: Herzlich willkommen!
00:01:13: Schönen guten Morgen.
00:01:14: Guten Morgen.
00:01:15: Danke selbst, dass wir hier live am Stage mit dir haben.
00:01:18: Wir fahren jetzt extrem und da Mikrofon mehr als im Radio?
00:01:22: Ich fühle
00:01:23: mich auch ein wenig auf uns.
00:01:24: Gut, dass wir uns dann schauen müssen, dass es nicht so wird.
00:01:27: Aber ich glaube, wenn wir in eine Flau kommen, kommt das mega gut!
00:01:31: Aber es hat natürlich einen Grund, warum jetzt gerade ihr hier im Hotel Hermitage in der Halle Zwei bei mir hockert.
00:01:39: Ihr seid ziemlich engagiert.
00:01:41: Ist das richtig?
00:01:43: Genau und wir möchten den Bedloff-Zack, die wir zum dritten Mal zusammen organisieren.
00:01:49: Und dementsprechend sind wir jetzt die nächste... Vier Tage hier unten begrüßen die Teams jeden Tag.
00:01:55: Es sind zwei Kochenteams, die wir immer haben und auch in der Restaurationsfachklasse lernen.
00:02:02: Die schauen, dass man den Wettbewerb gut über die Bühne bringen kann.
00:02:07: Du
00:02:07: sagst einen richtigen Wett-Bewerb?
00:02:08: Für dich will das nicht wissen!
00:02:10: Was ist genau der Battle of the
00:02:11: Sack?!
00:02:13: Also es treten täglich verschiedene Teams gegeneinander – in der Koche Ich habe es bei mir im Service, ich bin zuständig für das ganze Servicebereich.
00:02:23: Dort haben wir täglich verschiedene Restaurationsfachklassen aus der ganzen Schweiz.
00:02:28: Also ganz junge Talente, die wichtig sind für die Branche der Zukunft, die den ganzen Tag verschiedene Tasken machen müssen von der Aufdeck-Serviceorganisation.
00:02:39: Sie haben heute auch ihre eigene Ekoration mitnehmen dürfen.
00:02:42: Jetzt sind es gerade eine Servicebesprechung mit der Küche zusammen.
00:02:46: Eigene Eigenkreationen, die sie vor der Jury zu zelebrieren dürfen im Barista Bereich aber auch im Bereich ... und während der Mittagservice, stelle ich euch das was ein Königstisziplinist vom ganzen Tag, muss es auch verschiedene Videos kanthieren vor dem Gast.
00:03:06: Und das wird dann eigentlich über alle vier Tage ausgewertet.
00:03:09: und die Klasse wo den am meisten Punktzahl hat, die gewinnt in der Rattle of Zack um Pünkt werden VG von den Gästen aber auch von den Jury
00:03:19: Das heisst wir können jetzt gerade etwas probieren hier.
00:03:22: Ja, ich komme darauf an, je nachdem wie es in der Küche geht.
00:03:26: Also ich habe gemeint
00:03:28: die Gastronomie macht mir immer alles möglich?
00:03:31: Ja das ist vielleicht bei dir so aber wir sind doch etwas strenger unterwegs
00:03:35: und das machst du den Paddler genau aus.
00:03:37: Auch am Mittag essen die Hälfte vom Tisch.
00:03:42: Das Mönig von der vermindeten Team und die anderen Gäste essen das Mönige vom anderen Team.
00:03:47: Und dann sind die einen manchmal schneller oder längsamer, und das macht es aber genau die einzige Artigkeit aus dem Bädel.
00:03:53: Es ist ein Bädl, darum vielleicht auch diese grosse Umbekannte sollte man vielleicht einstreuen, Herausforderungen, Veränderungen, schnelle Friedtöserbröntz.
00:04:02: Auf's Nicht!
00:04:03: Da muss man ja darauf eingehen.
00:04:05: Also ich erwarte schwer, dass wir heute später noch etwas hier an diesem Test textieren dürfen.
00:04:09: Mal schauen... Ich bin da.
00:04:12: Das heisst, das Hotel Hermitage hat zu.
00:04:14: Ist das richtig?
00:04:15: Genau die haben jetzt zwei Wochen Betriebsferien, wenn wir da sind... Nein!
00:04:20: Das läuft auch ohne uns ganz gut und ich glaube es wäre nicht gut, wenn es ohne uns nicht würde laufen.
00:04:30: Mir
00:04:31: noch kein Telefon überkostet von weit.
00:04:33: Ja, aber du hast so ein
00:04:34: Vlogmuss.
00:04:34: Du solltest das abstellen.
00:04:38: Spass beiseite.
00:04:41: Wieso engagiert ihr euch hier so stark?
00:04:45: Ja, also zum einen möchte ich mir das eigentlich für die Zusammenarbeit und für den Messerleiterin sitzen auch da vorne.
00:04:51: Nein, ähm ... ja, unsere Branche am Herzen, ich glaube, ist etwas mega relevant und der Nachwuchs im Allgemeinen.
00:05:02: und wenn wir so etwas zurückgehen können und irgendwo durch eine Plattform bieten, dann sieht man es jeden Mittag Wir haben neunzehn Plätze im Restaurant oder beziehungsweise achtzehn.
00:05:13: Und die sind jedes Mal voll.
00:05:16: und dementsprechend ist es ein cooles Tool für die Messau, um eine Branche zu repräsentieren.
00:05:25: Es geht in dem Bedel-Auf-Zack integriert mit der Nachwuchs.
00:05:28: Ich glaube das ist ein grösses Thema auch von der Messe selber Und haben natürlich jetzt zwei aushängige Schilder in der Nachwuchsförderung auch für das andersiert.
00:05:40: So viel ich weiss, ist mir ja noch in der Koch-Nationalmannschaft tätig oder den Nachwuchskoch Nationalmannschaft?
00:05:48: Ja!
00:05:48: Da ist jetzt ein bisschen zu wenig informiert.
00:05:51: Oh!
00:05:52: Nein, nein, es ist die Koch... Es ist die Koch-Nationale Mannschaft.
00:05:55: Das hast du richtig gesagt.
00:05:56: Es sind eigentlich zwei Teams, die wir haben.
00:05:59: Der Junior-Kocht-Nional-Mannschaft ist bis zu fünfundzwanzig.
00:06:03: Und nachher haben wir immer von den Senioren, aber die Seniore ist eigentlich ab ca.
00:06:08: zu fünfundzwanzig auf.
00:06:11: Das sind dann die Eltern, die dort mit dabei sind genau.
00:06:15: Und auch das?
00:06:17: Wieso machen Sie denn das?
00:06:19: Warum wollen Sie das Engagement auch in der Nationalmannschaft weitergeben und euch ein Know-how?
00:06:28: Ja es ist glaube ich die Leidenschaft für einen Beruf... Irgendwann hat in einem Sinne das Führer verloren für den Wettkampf.
00:06:39: So ist es bei mir, sich zu messen mit anderen und jetzt ist es halt ein wenig die andere Seite.
00:06:46: Mir ist nicht mehr aktiv selber dabei.
00:06:49: Das habe ich genug lang gemacht und jetzt will man es weitergehen und anderen Menschen die Möglichkeit geben dürfen zu wachsen dürfen verfolgt feiern.
00:06:59: Ich glaube, das ist der Grund wieso wir es machen.
00:07:03: Du bist auch involviert David?
00:07:05: In der Kochnetzknallmannschaft nicht, aber vielleicht die, die Marie und mich kennen.
00:07:11: Wir haben uns ja auch durch die ganzen Wettbewerbsgeschichte kennengelernt.
00:07:16: Und für mich ist auch ein ganz wichtiger Teil dieses, was wir auf dem ganzen Weg überkommen von Support, von Vorbildern, dass wir jetzt wieder an diesem Part sind, um das zurück.
00:07:28: Also wirklich auch den Nachwuchs fördern, die Talente fördern.
00:07:31: Weil wir können nur so viele in der Branche sagen ja Fachkräftemangel
00:07:36: etc.,
00:07:37: sondern ich finde es auch wichtig dass man hier aktiv etwas dafür macht für die Branche und das fängt natürlich beim Nachwuchts bei der nächsten Generation an.
00:07:46: Sind du wirklich so selbstlos?
00:07:49: Nein, nein,
00:07:52: nein!
00:07:52: Aber ich finde das cool.
00:07:54: also ich glaube das ist ja das was Das braucht jeder Branche, dass man so eine Zugpferdlichkeit hat, die darüber ausgeht und auch Zeit und Energie in den Nachwuchs, unsere Branche investieren.
00:08:07: Also von meiner Stelle herzlichen Dank für das!
00:08:12: Was haben Sie das Gefühl?
00:08:14: Wie wichtig ist so eine Koch-Nationalmannschaft aus eurer Sicht für die Schweizer Gastronomie aber auch für die internationale Wahrnehmung?
00:08:24: Ja es ist wie überall... Ein Aushängenschild, genau.
00:08:30: Grundsätzlich gehen wir Geld aus und nehmen nicht grosses Geld ein.
00:08:33: Es ist ein Marketing-Tool in diesem Sinn.
00:08:37: Ich glaube es ist auch schön zu sehen... Aber ich arbeite viel mit Leuten zusammen, die Lust haben oder so eine intrinsische Motivation haben.
00:08:48: Und Leute, die in so einem Team sind wie du das vorhin gesagt hast, sind da wirklich so selbstlos?
00:08:54: Ja auf einer Art schon!
00:08:56: Der Payback kommt jetzt in dem, dass wir so ein Projekt wie Zag machen dürfen.
00:09:02: Aber für das hat es einen sehr grossen Invest-Forderter gebraucht und darum braucht man diese Gefäße zum jungen Menschen die Möglichkeit geben, sie zu wachsen und ihren speziellen Weg zu machen.
00:09:18: Darum ist es mega wichtig.
00:09:19: Das heißt, Sie sind eine Nationalmannschaft.
00:09:22: Wir battlen hier auch im Ausland?
00:09:25: Genau, also diese Nationalmannschaft, die gehen immer an Weltmeisterschaften und Olympiaden.
00:09:31: Jetzt im November gehen wir wieder nach Luxemburg und beide Teams verteidigen eigentlich einen Weltmeistertitel.
00:09:39: Und dementsprechend sind sie jetzt auf die Sack.
00:09:46: Sehr gut!
00:09:47: Aber da müssen wir ja denken.
00:09:48: als eben in der internationalen Wahrnehmung weltweit, muss man sagen okay, die Schweiz Schwaldmeister im Kochen.
00:09:56: Das ist ja Wahnsinn!
00:09:58: Ja, die Schweiz ist ... Im internationalen Vergleichsheim gehören wir zu den Top-Nationen, wenn es um das geht und klar haben wir die finanziellen Mittel.
00:10:10: Das spielt dort mit drei, aber wir investieren halt eben auch sehr viel und darum... Es ist ein mega wichtiges Gefäß für junge Menschen.
00:10:21: Aber es gibt Länder, Durchaus mehr, sagen Sie mal.
00:10:26: Sternenrestaurant als Schweiz.
00:10:27: oder ist das Verhältnis?
00:10:30: Ja also das sind auch die Teams oder die Länder wo die grösste Konkurrenz sind.
00:10:36: Also die ganze Skandinavier wie Norwegen, Schweden, Denimarkt ... ja gegen diese kämpft man an aber ... Die Schweiz hat eine Geschichte so wie dass die anderen Länder auch in diesem Bereich nicht.
00:10:49: Die haben sich ein Know-how aufgebaut und dementsprechend Für andere Länder oder andere Teams extrem schwierig, an uns herzukommen.
00:10:56: Und für uns ist es mega wichtig das Know-how immer weiterzugehen.
00:10:59: Oder wenn das irgendwann stockt und stehen bleibt, dann gehts relativ schnell und ist man weg vom Fenster.
00:11:06: Sehr gut!
00:11:07: Danke nochmals für den Einblick in die Schweizer Kochter Nationalmannschaft.
00:11:11: Ich möchte schnell zu deiner Person kommen.
00:11:13: Du hast zwar jetzt schon viel geredet... Ja, ich merke es ja.
00:11:15: Ich habe euch fast ein schlechtes
00:11:17: Gewissen.
00:11:18: Alles Gute bei mir auch gewohnt
00:11:21: Mario, ich habe irgendwo gelesen, dass du immer noch als Nachwuchstalent gehilst.
00:11:29: Obwohl du
00:11:29: ja schon
00:11:31: weit über die Rieske bist, so listenbar, wenn du denkst, du hast deine gastronomischen Hörner abgestoßen?
00:11:38: Wenn?!
00:11:39: Wenn das wird sein!
00:11:42: Ja, das ist eine schwierige Frage.
00:11:45: Hättest du mir das irgendwann?
00:11:47: Nein ich glaube es ist so ein bisschen eine Phase wo ich ankomme oder probiere nachzukommen.
00:11:53: Ich merke schon dass man relativ schnell langweilig wird und dementsprechend... Ja frage mich auch wenn meine Hörner abgestoßen sind aber es ist halt einen Charakter zog oder eine Eigenschaft die ich habe.
00:12:08: Ich bin neugierig, ich brauche Tausenforderung.
00:12:11: Jetzt eben gerade mit dem Hermitage habe ich diese und deshalb fühle ich mich eigentlich auch wohl.
00:12:18: Das reden wir gleich noch.
00:12:19: Du bist ja nicht nur gastronomischer Leiter, sondern du bist Schriftstellerin, machst Kochbücher, bist Berater... ...körpergramm!
00:12:35: Wenn du schläfst?
00:12:38: Jörg schläft relativ viel.
00:12:41: Die Definition ist immer, was viel ist.
00:12:43: Genau und wie schnell?
00:12:45: Ja das ist nicht das Problem.
00:12:47: Das geht relativ gut.
00:12:50: Nein... Ich bin mir gewohnt.
00:12:53: Das ist wahrscheinlich auch etwas aus dieser Zeit, in der ich selber an den Nationalmannschaften war.
00:13:01: Ich habe mich gewohnten, viel zu leisten und wenig geschlafen zu haben.
00:13:06: Dementsprechend geht es gerade so.
00:13:08: Also
00:13:08: Work-Life Balance!
00:13:11: Ja, das ist ein bisschen mehr Work momentan wie Balance.
00:13:14: Aber meinen Fixpunkt ist, dass ich nächste Woche auf Südafrika zwei Wochen golf und dann ist es wieder gut.
00:13:23: Dann habe ich wieder aufgebaut für zwei Wochen damit ich die Hände wieder abbaue.
00:13:26: Sehr gut!
00:13:29: David, du bist jetzt... Jetzt kommen wir zu dir.
00:13:36: Du bist General Manager im Hotel Hermitasch?
00:13:41: Auch du in jungen Jahren, wenn ich die Lebenslaufe schaue... ...extrem Ergi-Zeig, extrem erfolgreich.
00:13:49: Auszeichnungen am Leben auf dem Meter, also in den jungen Jahres.
00:13:55: Du hast extrem Gass gegeben.
00:13:57: Was war dein Antrieb in dieser Zeit?
00:14:00: Und ich rede von den letzten zehn Jahren, oder?
00:14:05: Immer sehr gute Vorbilder!
00:14:08: Wichtige Vorbilder, die mich sicher hierher gebracht haben.
00:14:13: Und klar auch die intrinsische Motivation, Eigenverantwortung und so die Disziplin.
00:14:20: immer vorwärtskommen, immer weiterkommen.
00:14:21: Ich glaube das macht mich aus.
00:14:24: Das bin ich!
00:14:25: Das steht dafür jetzt.
00:14:27: Es ist schlussendlich dann auch Spass und wenn natürlich der erste Erfolg kommt, ist es auch wieder motivator zu dem nächsten Erfolg holen.
00:14:37: Und wenn man so aufsteigen darf, macht es extrem Spass.
00:14:47: Aber wie auch vor dem Mario gesagt hat immer ein Preis dahinter.
00:14:52: Wir sind von Anfang an noch nach der Lehre.
00:14:55: Für die Wettbewerb hätte man sich extrem vorbereitet und viel Zeit investiert.
00:15:01: Und auch heute noch.
00:15:02: Also, man muss sich da wirklich selber puschen, dass man hierher kommt und wir jetzt den Heute darf stehen.
00:15:07: Für das bin ich sehr dankbar, was ich in den letzten Jahren gemacht habe.
00:15:11: Wenn du mich jetzt fragst oder deine nächste Frage wirst du es wieder so machen,
00:15:15: dann bin ich nicht mit
00:15:16: Ja beantworten.
00:15:17: Gut,
00:15:18: das ist schön!
00:15:19: Was waren die Meilensteine dieser Zeit?
00:15:21: Was für dich sagst du?
00:15:23: Das, das, das...
00:15:25: Ich würde sagen ... Der erste Meilenstein ist sicher nach der abgeschlossenen Lehr, den Zwiskis.
00:15:31: Was war das
00:15:32: für ein Abschlusslehrer?
00:15:33: Ich habe einen Restrationsfachmann abgeschlossen.
00:15:36: Genau und dann habe ich mich nachher qualifiziert für die Schweizer Meisterschaft im Bern in Pferden.
00:15:43: Dort habe ich natürlich ältere Brüderinnen.
00:15:45: Und der eine Bruder wurde auch dort der Schweizer meister geworden.
00:15:49: Vielleicht vielleicht der Familie, dass wir so zielstätig sind.
00:15:54: Das war sicher ein wichtiger Part in der Journey, denn aus diesem Haus habe ich mich dann auch qualifiziert für die Weltmeisterschaft.
00:16:03: Für die Welt-Meisterschaft tut man sich akribisch vorbereiten.
00:16:06: Man lernt sehr viel Glück hin und reist in der ganzen Welt dominant.
00:16:10: Und das Netzwerk ist unbezahlbar!
00:16:14: Auch heute noch.
00:16:15: Also ich kann auf Kontakt zugreifen, die mir so viel bringen und sicher Zwiskills plus Worldskills sind sehr entscheidende Faktoren gewesen.
00:16:24: Weil durch Worldskill habe ich dann auch einen Job im Frankrichs bekommen.
00:16:28: Dort darf man meine Erfahrungen
00:16:30: machen.
00:16:30: Kannst du schon sagen wo der Job war?
00:16:32: In welchem Restaurant?
00:16:34: Ich ging ja diese zwei Wochen wieder dort hin.
00:16:36: Zwar war das Lob Astellil, drei Sterne Restaurant Traditionsbetrieb, sensationell und dort natürlich auch Gastronomie auf dem Top-Top-Top Level.
00:16:44: Das finde ich einfach schon sehr, sehr geil!
00:16:47: Und das sind sicher die zwei wichtigsten Faktoren gewesen... ...und anschließend bin ich dann vom Webbewerb wieder zurück in das Daily Beasersäge.
00:16:55: Ich hatte dort wichtige Stationen.
00:16:58: Nach der Hotelfachschule muss man sagen, dass ich hier beim Raffele Herzog auf einem Witznauerhof arbeiten durfte.
00:17:03: Er war schon ein grosser Mentor und immer noch... die ich heute aufstehe.
00:17:12: Das lässt sich wirklich gut anlosen mit deinem Wertegang.
00:17:17: Jetzt bist du General Manager im Hotel Hermitage mit, darf ich deine Alter fragen?
00:17:23: Ähm jetzt bin ich in den... Ah das richtigen!
00:17:27: Einen Triske.
00:17:28: Wow also in der abverkürzten Zeit bist du jetzt General Manager in dem Hotel Hermitage.
00:17:34: Genau.
00:17:35: Im Hotel Hermitaas.
00:17:36: Wo ist was dabei gekommen?
00:17:38: Bin ich doch... Ja, da
00:17:39: kennt du es gut.
00:17:40: Ja, bin ich doch ein Kofferträger.
00:17:42: oder das Wasser?
00:17:43: Gut, das mache ich wenn dann das ready ist weil ich höre Es passiert auch einiges.
00:17:48: Ähm... Könnt ihr hier... Marja, ist gut drauf!
00:17:52: Ähm..es passiert auch Einiges.
00:17:54: Was kannst du sagen was in der Hermitage gerade passiert?
00:17:58: Es passiert ganz, ganz einen Haufen auf verschiedenen Ebenen.
00:18:02: Also einerseits hat man wahrscheinlich gelesen in den letzten Monaten ist schon der Gestaltungsplan von Herzog und Tümmerhausen.
00:18:08: Das sind wirklich weitblickend.
00:18:10: Das
00:18:11: ist
00:18:12: ein Architekt aus Basel.
00:18:15: In zehn bis fünf Jahren liegt das Blick zur Zukunftspläne Und wir beschäftigen uns gerade momentan mit dem Kurzfristigeprojekt.
00:18:25: Gerade vor zwei Wochen kam Kranen und Bakko.
00:18:29: Wir werden einen komplett neuen Wellnessbereich bauen, plus aus dem Garten mit einem Infinity Pool zum auch Zwischen-Saison natürlich dort etwas mehr pushen.
00:18:38: Wir werdet damit noch der Grund, dass Mario bei uns ist, unsere Koordinarik.
00:18:43: unser FNB-Angebot weiterzubringen, weiterzuentwickeln.
00:18:47: Das sind sicher die nächsten Projekte, die wir uns darauf fokussieren wollen und haben extrem gefreut, dass wir auch das mit dem Wellness-Delfen realisieren können.
00:18:57: Ja, wenn es fertig ist, komme ich dann sehr gerne vorbei auf jeden Fall.
00:19:00: Nein, Spaß!
00:19:02: Aber ich möchte etwas aufgreifen.
00:19:03: Du hast mir gesagt, dass man zusammen mit Mario, der diese ganze Gastronomie am Aufbauen ist für ... Das neue Konzept, inwiefern...
00:19:14: Bist du darüber reden?
00:19:16: Also ihr müsst mir jetzt nicht sagen an den Gästen was es dort für Neuigkeiten gibt, gastronomische Natur.
00:19:21: Wir können ja vielleicht ein bisschen über das Grösste dazureden.
00:19:24: Das Zusammenspiel von Management also jetzt von deiner Seite David und der Koche Mario.
00:19:32: Wie gehen dir so etwas an und was ist dabei mega wichtig in dieser neuen Konzipierung?
00:19:39: Es ist ein elfköpfiges Kader- und sehr junges Team, dynamisch.
00:19:46: Und ich finde es wichtig, dass immer von Anfang an alle onboard sind.
00:19:50: Dass alle vom gleichen Reden, dass alle ihre Inputs auch innen bringen können und so eigentlich das Projekt oder Konzept entstehen kann.
00:19:58: Und das gibt es schon immer.
00:19:59: Zum Teil planen wir mal ein bisschen vorwärts und dann gibt's wieder eine, zwei Rückschritte und dann gehen wir wieder vorwärt, lönen uns Zeit.
00:20:06: Und v.a.
00:20:07: ist auch immer wichtig die Abspruch unter den verschiedenen Departments.
00:20:10: Ich sage jetzt mal wie ich mit Mario und verschiedenen anderen Departements ein Konzept erarbeitet.
00:20:17: Ist ja nicht noch immer Kuchee oder ... Die F&B-Part, das spielt ja noch ganz viele andere Sachen.
00:20:22: Auch in die Experienz und die Guest Experience, z. B. von der Reservierung bis aus Housekeeping wird das Ganze auf einer Reinigung funktioniert.
00:20:32: Und da finde ich wichtig auch jetzt beim Wellness, dass voran immer alle Departments, alle Teamleiter an Schuhe sind und onboard.
00:20:40: Das mag jetzt mega gut tönen!
00:20:41: Aber es gibt den elf Departements, es gibt wahrscheinlich elf Schnittstellen oder?
00:20:45: Ganz
00:20:46: genau.
00:20:46: Es ist herausfordernd dass man hier auch immer alle an Schuhe behalten kann.
00:20:53: Aber für diesen hat Hermit Asch, ich bin jetzt seit Februar dort, seit dem August Channel Manager und diese Strukturen habe ich ja nicht eingebaut seit einem halben Jahr noch aufgebaut.
00:21:04: Also das Hermitage hat sich in den letzten fünf Jahren schon extrem weiterentwickelt und die Strukture... die interne Strukturen sehr gut aufgeleist, so dass Marie und ich in den nächsten fünf Tagen an der Zag sein können.
00:21:18: Und damit wir unsere kurzen Gedanken machen wollen.
00:21:20: Sehr gut!
00:21:21: Schön!
00:21:23: Ich möchte Marie wieder ein bisschen an Bord holen jetzt.
00:21:26: Vielen Dank!
00:21:27: Es hat mir schon etwas langweilig geworden.
00:21:30: Das höre ich auch jeden Tag.
00:21:31: Also
00:21:31: dann tut euch mehr diese Frage beantworten.
00:21:34: Richtet sich eine Menü-Karte aus einem Hotelbetrieb?
00:21:37: Entschuldigung von einem Hotelrestaurant... Gott es meint.
00:21:42: richten Sie sich mehr an Locals oder mir an die Hotelgäste?
00:21:49: Sehr gute Frage.
00:21:50: Und welche Rolle spielen dabei allfällige Food Trends und Swissnes?
00:21:58: Wirklich eine sehr gute Frage, weil wir wie beide das abdecken wollen.
00:22:02: Grundsätzlich wenn man ein Hotelrestaurant hat, dann bedienen wir einen grossen Teil Hotelgänster Speziell, dass wir auf sehr viele externe Gäste haben, die nicht bei uns übernachten oder nicht unser Hotel-Gest sind.
00:22:15: Und dementsprechend brauchen wir dort einen Mittelweg, den wir fahren können.
00:22:23: Dass man einfach beides abholen kann und du hast das Wissnes angesprochen, dass ich mir jetzt auch daran habe oder viele Maustausche, wo man sagt, wir sind sehr stark in das Wissenes gefahren.
00:22:37: Wir haben gesagt, es dürfen nur Produkte sein, die irgendwo aus dem Umkreis kommen.
00:22:42: Oder auch, wo der Swissnes Faktor oder Charakter hat, ob es jetzt eine Forelle vom Ecken ist... ...oder ein Auswursch von Moulinhof, dass man so Sachen integriert.
00:22:54: Und mittlerweile sagen wir einfach, dass wir irgendwo wenn ein attraktives Konzept fahren, eine attraktive Speise anbieten, die ethisch verdrehtbar sind.
00:23:06: Dann darf es vielleicht auch mal ein Salzwasserfisch sein und dann ist es wichtig, dass es cool und gut mit sehr viel Respekt zubereitet ist.
00:23:16: Aus eurer Sicht wie wichtig ist die Gastronomie in einem Hotelbetrieb?
00:23:25: Ich rede zuerst, weil er sagt... Mit dem macht man aber kein Geld.
00:23:29: Aha,
00:23:30: jetzt wird es interessant!
00:23:31: Das
00:23:31: Geld kommt in die Treppe und da habe ich mal so gehört...
00:23:37: Also ist eine Auslastung von der Hotelzimmer ein Sohn?
00:23:43: Wir sagen so,
00:23:44: das
00:23:45: Geld läuft für den Treppen runter, aber ein Leerste-Zimmer trinkt auch kein Bier.
00:23:50: Und ich finde, es ist ja mischig was du ausmachtest bei uns.
00:23:55: Klar, ich meine es gibt ja auch Konzepte, die nur auf Baden Breakfast sind.
00:24:01: Aber bei uns ist für die Experiences, die wir den Gästen bieten möchten... Wir sagen immer, dass sich ein Hotel... Wie sagt man wie im Ausland?
00:24:13: Das ist mir gerade der Name gefallen.
00:24:15: Kommen wir nicht schon in Sinn!
00:24:16: Aber wir haben mit unserem Bisschub-Geschen, Biss-Chub-Mago Resort gedanken.
00:24:22: Danke vielmals!
00:24:24: Der Resort-Gedanke und da gehört ja so ein Stück Spüfe dazu.
00:24:28: Es gehört die ganzen verschiedenen Outlets dazu, es gehört die Aktivitäten dazu und das bietet man alles und wir verkaufen das Produkt auch zu unseren Gästen und so müssen wir auch das anbieten und das ist genau gleich wichtig wie als Rooms.
00:24:45: Was ist total Hermit dastehen an?
00:24:49: Wie du gesagt hast, hat man jetzt über die letzte Jahre aufgebaut.
00:24:53: die DNA kommt vielleicht sogar von viel, viel weiter zurück.
00:24:56: Wie sehr tut man eine solche DNA weiterführen oder eben verändern mit einer neuen Konzipierung und Neuausrichtung?
00:25:05: Die DNA- und Konzeptstrategie haben wir vor fünf Jahren hier schon einmal mit Herzog Dömerang gestartet.
00:25:12: Und jetzt kommt eigentlich der letzte Teil – das ist der Well-Being-Teil, was ich gesagt habe mit dem Wellness.
00:25:19: Ich habe mich auch entschieden zu meinem Hermitage kommen, genau wegen der DNA.
00:25:24: Es ist jung und dynamisch, es ist Lifestyle, es gibt neue Hospitalityen, es sind unique Well-Beings, es wird respektvoll mit den Mitarbeitern.
00:25:32: Das sind so viele Attribute, die schlussendlich in Division stehen.
00:25:38: Ich wusste nicht, ob das auch so gelebt wird aber jetzt bin ich schon mehr als ein halbes Jahr dort.
00:25:44: Du kannst das vielleicht noch bestätigen oder erhöhen.
00:25:47: Aus meiner Sicht ... Leben wir das und das wirklich von allen Mitarbeitenden.
00:25:53: Ich sage immer es sind so, jeder ist ein Host bei uns im Hotel.
00:25:56: Es gibt nicht... Ja jetzt bin ich General Manager aber schon sehen lassen alle Gastgeber und ich kann ja auch nicht jeden Tag bei jedem Gast vor Ort sein sondern ich finde es wichtig dass jeder Mitarbeiter der Host ist und auch die Vision und die Mission lebt.
00:26:12: Ich finde, ich habe das Hermitage in den letzten fünf Jahren sehr gut aufgebaut.
00:26:17: Das versuchen wir auch so weiterentwickelt
00:26:22: zu werden.
00:26:22: Danke für einmal!
00:26:23: Ich habe noch eine Frage, die vielleicht Mario jetzt auch noch lustig findet... Was denken Sie?
00:26:31: Wir haben ja so aus Denlon betrieben oder?
00:26:33: Wir hatten kein Hotel angeteilt.
00:26:35: Wie ist es mit der Futterkosten Mario?
00:26:38: im Hotelrestaurant?
00:26:43: Schenkt man die gleiche Aufmerksamkeit wie im Stand-Up Betrieb?
00:26:47: Ja, definitiv.
00:26:53: Es ist wie überall.
00:26:55: Schlussendlich am Ende des Tages ... Wir sind in der Hospitalität.
00:27:02: Der Gast ist das Zentrum am Ende.
00:27:06: Wenn es wirtschaftlich nicht verhebt, wenn wir in der Küche die Warenkosten nicht im Griff haben.
00:27:12: Wenn wir Personalkosten in dem Griff haben, dann funktioniert das ganze Betrieb nicht.
00:27:17: und ich habe immer das Gefühl oder Anspruch an mich selber auch dass etwas wirtschaftlicher funktioniert weil sonst verliere ich den Reiz daran irgendwo Geld suchen und ein Konzept umzusetzen.
00:27:28: Das kann ich machen aber in einer Nationalmannschaft dort kann ich das ausleben.
00:27:33: In diesem Sinn.
00:27:34: Aber im Daily Business.
00:27:35: Es geht es mir darum, dass wir wirtschaftlich sind.
00:27:39: Dass wir irgendwo durch den Mitarbeiter ein Fundament legen und sie gerne arbeiten können.
00:27:46: Und ich glaube das ist schliessendlich unsere Aufgabe, die wir tagtäglich im Hermitage verfolgen.
00:27:54: Unsere Mitarbeiter sollen gerne herkommen.
00:27:58: Das ist ein Weg, ein Prozess.
00:28:00: Das geht nicht von heute auf morgen.
00:28:02: Und ja, der Mitarbeiter sieht eine Seite darin.
00:28:06: Der sieht das, was da unten ist und wir sehen halt eben... Wir haben jeden Tag irgendeine Berichte mit Zahlen darauf, die wir irgendwo in den Ballas bringen müssen.
00:28:18: Also ich finde es etwas mega wichtiges.
00:28:22: Wir oder beide hatten jetzt viele Mitarbeiter erwähnt.
00:28:28: Was ist euch wichtiger?
00:28:29: Bezüglich Mitarbeiter.
00:28:31: Klare Prozesse, dass sie klare Prozess haben oder die Eigenverwandtverantwortung von Mitarbeitern?
00:28:37: Es
00:28:39: ist beides wichtig!
00:28:41: Das sind
00:28:42: in der ersten Reihe Lachen zu tun... Ja
00:28:44: es ist eben...
00:28:45: Ist das jemanden, der auch
00:28:47: irgendwie...
00:28:49: Ah
00:28:49: das ist
00:28:51: HR und FMP.
00:28:53: Ich finde
00:28:56: es wichtig, dass man die Leitblänke setzt Das gewisse Prozess, wir haben schon letztendlich über hundert Mitarbeiter im ganzen Betrieb und da müssen die Prozesse und gewisse Leitblanken hier sein.
00:29:11: Aber es ist genau auch der heutige Anspruch für junge Generationen, dass sie aber ihre eigene Verantwortung ausleben können und ihre Erfahrungen dann auch so zu machen.
00:29:26: Führungsstil, es gibt die Prozesse, die wir festlegen.
00:29:29: Die Leitblanker und Ideen können sich aber auch entfalten.
00:29:32: Wir möchten ja diese Energie, die Ideen, die Inputs von ihnen nehmen.
00:29:37: Und sie sollen sich selber innen empfalten, denn so werden sie dann auch glaubwürdig eher nicht mit Arbeitern gegenüber.
00:29:43: Denn wir sind eigentlich schon endlich nur ein Multiplikator und könnten das so weitergeben.
00:29:48: Sehr schön gefällt Maria!
00:29:49: Ja
00:29:49: ich wollte nur schnell sagen... oder den Prozess aufzustellen, einen Prozess zu machen oder zu definieren ist relativ einfach.
00:29:59: Aber sich daran auch die Prozesse zu haben und sie so umzusetzen, das ist der zweite Step.
00:30:08: So wie Sie uns vertrauen müssen, dass wir durch ein gewisses Rüstzeug an die Hand gehen, probieren wir aufzubauen, dass man ihnen schlussendlich vertrauen könnte.
00:30:22: Das kommt die Eigenverantwortung dort mit rein.
00:30:25: Je besser sie das am Schluss umsetzen können, desto mehr Freiraum und Spielraum haben sie oder können ihre eigenen Ideen einbringen.
00:30:33: Und darum muss es auch hier sein und irgendwo in den Ballas schliessend sein.
00:30:39: Danke für's Mal!
00:30:40: Es sind beides Führungspersönlichkeiten.
00:30:42: Ich glaube schon länger in der Führung gibt es hier Sachen... ... die ihr erst durch eure eigene Fehler gemacht habt, gelernt habt.
00:30:54: Jetzt müssen wir Tosnava
00:30:59: lassen!
00:30:59: Ja... Also ich hatte einen.
00:31:01: Das Ding ist.. Ich habe das Gefühl mit dem dass man führt oder mit der Erfahrung merkt man irgendwann was es möglich ist und was nicht möglich ist.
00:31:12: Ich war wie beide in der Welt.
00:31:15: Also die Nationalmannschaften, wo sehr viel intrinsische Motivation kommt von unseren Mitgliedern.
00:31:21: Die haben Lust, den Extraschritt zu gehen und nachher kommen wir in ein Hotelbetrieb oder dort, wo ich jetzt arbeite.
00:31:34: Und nachher hat man eine ganz andere Herausforderung zu tun und früher hätte ich das ... viel stärker oder viel strenger irgendwie bewertet.
00:31:44: Und ich glaube, durch das was wir in der Vergangenheit gelehrt haben und man gemerkt hat dass es eben nicht nur immer nur sehr streng geht, dass man irgendwo die Ballos braucht mache ich's heute im Hermitage anders und probiere nirgendwo durch Bedürfnisse von Mitarbeitern, Wortzunehmen und so können zu führen einen gewissen Teil.
00:32:08: Es klingt mir auch nicht... Es gibt Grenzen.
00:32:11: Genau, es gibt Grenze.
00:32:17: David?
00:32:18: Zu dir!
00:32:20: Was denkst du...?
00:32:21: Wie?
00:32:22: Ja ja, das habe ich mal nichts gesagt.
00:32:24: Das ist auch gut.
00:32:25: David, was denkst Du?
00:32:26: Was ist Deine grösste Stärke?
00:32:28: Und jetzt wird es persönlich in der Zusammenarbeit mit Mario
00:32:34: vertrauen.
00:32:38: Weil Wir kennen uns eigentlich nicht so lange.
00:32:42: Aber trotzdem, ich vertraue ihm fast alles auch und
00:32:50: das
00:32:51: was er macht, weiß wie es funktioniert.
00:32:54: Es läuft sehr viel ohne Kommunikation nonverbale.
00:32:59: Aber es ist schon ... wir sind etwa acht Jahre oder zehn Jahre.
00:33:03: Das ist ja doch schon.
00:33:04: Ja aber...
00:33:06: Die Beziehungen sind nicht so lange.
00:33:10: Das würde ich sagen und das sind auch beide Persönlichkeiten, die offen sind und wo wir uns alles zutrauen und wissen wie wir ticken.
00:33:21: Und dann funktioniert es auch so, oder?
00:33:25: Ich kenne euch noch nicht so lang.
00:33:27: Wenn ich euch von aussen objektiv betrachte... Würde ich sagen... Würde ich sagen... Ja,
00:33:33: das habe ich schon verloren.
00:33:34: Nein, nein, nein!
00:33:36: Ich würde sagen, David, du bist mehr der Analytiker und Mario, du hast mir den Bauch meines.
00:33:45: Aber ich glaube, du hattest auch viel Analythisches in deiner Persönlichkeit, obwohl du ja sehr kreativ musst sein im Kochbereich.
00:33:57: Sind dich das richtig?
00:33:59: Ja, also ... Ich glaube, ich darf dich mehr auf mein Bauchgefühl verlassen.
00:34:05: Oder ich darf mich mehr auf das Gefühl verlassen!
00:34:07: Ich weiss, dass ich ein sehr gutes Bauch-Gefühl habe... Aber ich glaube, über eine sehr lange Zeit habe ich zu lange, sehr analytisch gebraucht zum Ziel verfolgen und klar definieren, wie ich zu diesem Ziel komme.
00:34:21: Und manchmal ist das Bauch gefühlt vernachlässigt.
00:34:26: Irgendwann habe ich das Gefühl, wir ergänzen uns extrem gut.
00:34:30: Und es ist schön, dass Daphit da sein kann.
00:34:33: Ich habe genau das Gleiche gefühlt.
00:34:35: Ich vertraue Daphite und weiß genau, ich habe die Rückendeckung von ihm.
00:34:39: Ich kann zu ihm gehen, wenn irgendetwas nicht richtig gemacht hat oder wenn irgendwo Zweifler etwas macht.
00:34:46: Und dementsprechend weiss er, dass das zwischen uns sehr gut harmoniert.
00:34:52: Bei mir
00:34:52: ist eigentlich eher ein Bauchgefühl!
00:34:58: Das
00:35:01: muss auch sein, aber ich lasse es am liebsten und lebst aufs Buch gefühlen.
00:35:08: Besparen,
00:35:09: dass du
00:35:11: das so einfach an Willenzwirk hast.
00:35:13: Hast du jetzt das eingeschätzt?
00:35:14: Ja!
00:35:15: Du kommst im Kochjagd, entzuernd wie es muss sein.
00:35:18: Nein ich will nichts von den Funktionen, aber die beiden Funktion sind ja eigentlich auch sehr ähnlich in einem anderen Department.
00:35:26: Von daher glaube ich, dass ein heutzutags ein Führungsperson, eine starke Führungspersönlichkeit irgendwo beides muss und das Buchgefühl natürlich auch mit der Erfahrung intensiviert wird.
00:35:40: Das ist Menschlichkeit, die es uns schlussendlich ausmacht.
00:35:43: Das ist ja der Mix von beidem.
00:35:46: Wenn ihr irgztens ... das klingt jetzt alles so nach friedenfreude Eiergekuchen bei euch oder?
00:35:51: Es ist immer alles rosa.
00:35:54: Wenn ihr euch aber mal beruflich nicht einig seid Und ich hoffe dass es gibt's Oder ich würde es nicht glauben Wie lösen wir das denn?
00:36:09: Wir reden darüber.
00:36:10: Wir diskutieren jetzt.
00:36:12: Vielleicht gibt es Ein Ansatz von seiner Seite oder meiner Seite, der besser ist.
00:36:19: Aber schon sämtlich laufen wir immer mit einer Lösung aus dem Raum raus.
00:36:26: Vielleicht ist er nicht immer so happy, aber dort muss ich mir mal ein bisschen durchstieren.
00:36:33: Aber im Großen und Ganzen können wir das eigentlich gut handeln finde ich!
00:36:41: Ohne den Fust am Sack?
00:36:43: Nein, ich glaube das ist auch die Rolle der Verteilung.
00:36:47: Ich meine schlussendlich eine Erdverantwortung über diesen Betrieb am Ende des Tages und wie du vorhin gesagt hast oder gefragt hast, der Gast schon im Zentrum.
00:37:02: Und da bin ich jetzt ein Gericht.
00:37:05: Irgendwie weiss man, wie Detail verliebt umsetzen.
00:37:08: Das interessiert den Gast letztendlich nicht, sondern der Gast interessiert das, ob er es richtig gerne hat oder nicht, ob wir wirtschaftlich sind mit dem Gericht.
00:37:18: und darum meine Rolle an diesem Ort, wo ich jetzt bin ist eine andere, wie sie an einem anderen Ort ist.
00:37:26: Es hat etwas mit Vertrauen zu tun.
00:37:28: Ich weiss wenn mir so Sachen haben dann sprechen wir das aus Dann haben wir unsere Rollen und laufen in die gleiche Richtung.
00:37:36: Das zeichnet auch Führungskräfte aus!
00:37:39: Ich gehe nicht irgendwo in meine Outlets und sage, das ist jetzt ein völlig Bullshit, was er hier gesagt hat, sondern wir gehen diesen Weg und dann laufen wir straight.
00:37:50: Und darum werden wir irgendwann wahrscheinlich sehr erfolgreich sein mit dem, was man machen
00:37:56: möchte.
00:37:56: Irgendwann?
00:37:57: Ja, es braucht Zeit.
00:37:58: Es
00:37:58: ist noch Bundesrat, aber gegen Aussen hat man eine.
00:38:02: Ja, das ist... also ich glaube wenn du das nicht hast dann funktioniert es nicht.
00:38:08: Also wenn wir jetzt irgendetwas miteinander besprechen und der David geht zu irgendeiner Teamleiter und erzählt irgendwas anderes wie wir miteinander besprochen haben, dann glaube ich sind mir beide nicht glaubwürdig gegossen.
00:38:23: Das hat nicht viel mit Bundesrat zu tun sondern das hat mit richtigem Führen zu
00:38:31: tun.
00:38:31: Mara hat etwas Spannendes gesagt.
00:38:33: Die Detailverliebtheit ist sehr lange in der Spitze Gastronomie gewesen, was die Wettbewerbung anbelangt und manchmal ist es schwierig, dass man das eigentlich umsetzen kann in der Hotellerie oder im Daily-Business.
00:38:50: Du hast jetzt eigentlich im Februar gestartet und der Switch von dem vollstrukturierten, durchgetrainierten Eis Hermitage für den Gast in Experience zu bieten, das können die Bärmedelle alle.
00:39:06: Und es reicht nicht.
00:39:07: so hoch, dass das Witz gegangen ist.
00:39:09: und sonst gibt's mir immer so, sagen jetzt mal die Headchefs, die ihren Namenventur stieren, ihre Kücheventur stirben und links und rechts gibt's nichts.
00:39:18: Und ja, schon endlich verliert dann der Gast und das werden wir auch nicht.
00:39:21: Ja und mit einem Hotelbetrieb ist das halt einfach anders.
00:39:24: Genau, wichtig sehe ich!
00:39:28: Ihr weiss nicht, habt ihr schon mal Grudo gelost in den vergangenen Episoden?
00:39:33: Dann wüsstet ihr sicher, dass es einen roten Faden gibt im Podcast.
00:39:38: Und auch ein roter Faden ist ein Teil davon.
00:39:41: Man muss ein Lebensmittel mitbringen, das einem wichtig ist und uns eine Erinnerung auslöst.
00:39:48: Es war schon Kaviar, es war schon Tomaten, es waren schon Koriander ... Dann sind
00:39:56: wir da.
00:39:56: Er ist echt unkompliziert und einfach!
00:39:59: Jetzt möchte ich mich natürlich wundern, was ihr mehr uns nicht zuhören in einem Zuhörer von Grudo mitbracht haben.
00:40:06: Ja, dürfen wir es aufnehmen?
00:40:08: Also
00:40:08: was ist das?
00:40:09: Ein Grill?
00:40:11: Ich gebe dir hier eigentlich... ja, vorst du auch.
00:40:14: Ist doch
00:40:14: jetzt Slogan nicht gegen Führers?
00:40:15: Das haben wir dann noch Product Placement.
00:40:18: Oder vielleicht kommen wir in ein Abo über für ein Jahr lang Brunos best Salat.
00:40:22: Ja,
00:40:22: ich weiss nicht.
00:40:22: sind es hier am Ausstellen?
00:40:24: Sind
00:40:24: sie am Ausstellen?
00:40:25: Ja gut!
00:40:25: Ich
00:40:26: bin ja auch nicht so viel in der Küche unterwegs.
00:40:31: Die haben schon ab und zu, dann mache ich mal nach kochen.
00:40:34: Aber für mich, das haben wir glaube ich noch gar nicht erwähnt, ich bin ja in einer Bäckerei groß geworden oder?
00:40:39: In einer Bäckerfamilie und dort bekommt man sehr, sehr gutes Brot über.
00:40:45: Und für mich ist einfach ein gutes... Pürli, St.
00:40:49: Gallenpürli und eine gute Flasche oder eine gute Salatsoße ist das Beste!
00:40:54: Also ich brauche nicht am Abend noch irgendwie eine schicke Micky, ein bisschen Austere Kaviar habe ich auch gerne... Aber grundsätzlich ein bisschen Salatsoße, ein gutes Brot und mit dem bin ich happy.
00:41:04: Und wir haben bei uns die Hei auch immer Salatsauce am Kühlschrank.
00:41:08: Aber
00:41:08: du als St.
00:41:08: Galler, so viel ich weiss, hat diese Senf dann, diese Salatsose?
00:41:12: Ja, ich
00:41:12: weisse aber ich bin jetzt der Zern.
00:41:13: Der Zern ist in den Brot, wo du mit zähmst und wenn ich an Dolma bin, dann gibt es kein Senf.
00:41:17: Alles klar!
00:41:18: Wie gestrickt so zu tun... Hey
00:41:19: ja das ist noch lustig, dass die vergangenen Gäste immer so Kindheitssachen so etwas mit dabei waren Und die haben natürlich auch eine emotionale Berechtigung auf jeden Fall.
00:41:31: Mario, bei dir ist es was... Also dürfen wir schnell jetzt den Sammys abrufen?
00:41:35: Ich habe langsam Hunger!
00:41:36: Ja, gut zu... Jetzt geht
00:41:38: etwas, oder?
00:41:39: Ja, schauen
00:41:39: wir mal, ob ich am Padschen gehen kann, noch schneller anrichten.
00:41:42: Sehr cool!
00:41:44: Mario, was hast du
00:41:45: in deinem Mitbruch?
00:41:46: Wir sind eigentlich relativ fähig.
00:41:48: Wir haben uns an der Reihe gefragt, was du nimmst mit.
00:41:52: Ich habe eine Limette dabei und ich sehe nicht mehr Salatsauce.
00:41:57: Das wäre auch geil gewesen!
00:41:59: In meiner Kindheit habe ich über alle Salatsausen meine Mutter fast untergetragen, weil sie irgendwie Pasta kochen.
00:42:07: Da habe ich noch eine Salat-Sauce drüber.
00:42:11: Ja das ist eben... Ich finde, Salat ist auch etwas geil.
00:42:14: Aber ich habe die Limette mitgenommen und zwar aus dem Grundwillen für mich.
00:42:18: Erstens steht sie für frische.
00:42:20: Ich finde ein Gericht muss frisch sein.
00:42:22: Es muss nicht nur frisch sind alles was sensorisch passiert sondern eben auch visuell.
00:42:28: Und meistens ist es eben Zürich in einem Gericht, der fehlt zum so... der letzte Touchnose.
00:42:37: Also wenn irgendetwas nicht schmeckt, wenn ein Suppe nicht gut abgeschmeckt ist oder ein Soße nicht gut abgeschmeckt und das Gericht irgendwie auch nicht gut ausgeschmackt ist, dann ist es meistens Zürich.
00:42:46: Und die Limette, weil sie so eine sanfte Züri hat und nicht so eine krasse Zürie wie einen Zitronen, darum ist es Limetten.
00:42:54: Hey!
00:42:55: Bin ich voll bei dir und freut mich auch, dass wir einen Limettes auf dem Tisch haben.
00:43:01: Kulinarische Natur.
00:43:03: Mit der Mammisbusch musst du noch etwas gedulden.
00:43:05: Wirklich, was ist passiert?
00:43:07: Die Küche ist in den Mittagspausen, aber du kommst später zu uns backstage.
00:43:12: Dann bräuchten wir jetzt einfach ein Bühreli, weil das Salatsoße haben wir schon.
00:43:19: Der zweite rote Faden in Grudo ist dass der vorherige Gast bei mir immer eine Frage stellt am nächsten Gast ohne dass man weiss wer dann der nächste Gast wird sein.
00:43:31: Unser Pizza-Weltmeister, der Valerio Neschi von Labestia Pizzeria, die ich noch zehren habe, war mein letzter Gast und hat folgende Frage dem Fall an euch beide gestellt.
00:43:45: Was gibt euch die Motivation in schlechter Momente wenn alles schief geht?
00:43:52: Wo holen sie diese Motivations?
00:43:59: Ja Mario vielleicht zuerst!
00:44:01: Ja für mich ist... Ja, ich muss auf einen Golfplatz stehen und dann vergesse ich alles rund um mich.
00:44:10: Ich habe vor fünf Jahren mit dem angefangen und das ist etwas des Bestes, was ich hier anfangen will... In der Schlägereitante geht es zwei Minuten und dann vergesse ich wirklich alles.
00:44:22: Da kann ich nichts mehr anderes denken, darum ist es auch ein Ort, wenn ich das mache.
00:44:27: Ja,
00:44:27: ich bin froh zu dieser Frage, dass du die Schläge erst auf dem Platz gehandelt hast.
00:44:32: Das ist vielleicht manchmal gut so ja!
00:44:36: Aber weisst du noch, in diesem Moment bist du noch nicht auf dem Golfplatz?
00:44:43: Ja, ich glaube das hat vielfach mit dem zu tun.
00:44:50: Wir haben die Nationalmannschaft so lange gemacht und es hatte einen Impact auf einem selber.
00:44:56: Ich habe gelehrt mit gewissen Situationen wenn etwas schief geht umzugehen.
00:45:01: Manchmal ist besser, manchmal weniger gut aber ich glaube ich kann mich in einer gewissen Art und Weise kanalisieren.
00:45:10: Bei mir bleiben immer einen ersten Augenblick und muss es dann irgendwie anders oder auf einem anderen Weg rauslassen.
00:45:17: Und das ist vielleicht der zweite Step, aber ich glaube nicht, dass ich mit dem selber gut umgehen
00:45:26: kann.
00:45:27: Danke für mal Mario.
00:45:28: bei dir, David!
00:45:30: Ich glaube, dass es keine Leute sind, die sehr positiv eingestellt haben.
00:45:38: Für mich ist immer wenn ich so... Schwere, schwierige Momente haben ist sicher mal einfach die Ruhe bewahren.
00:45:45: Mal Situationen analysieren.
00:45:47: Da kommt dann das Analytische.
00:45:48: Wieso lachst du morgen?
00:45:51: Ja ich kann es danach sagen.
00:45:53: Ich habe ja weiss
00:45:53: zwei Situationen, die du denkst.
00:45:56: Und... ...dann mal einfach strukturiert sagen wir mal diese Herausforderungen.
00:46:02: Mögen wir auch einfach mal aufschreiben, weil wenn man mal eine Herausforderung oder ein Problem aufschreibt, dann merkt man manchmal nachher, eh es ist gar nicht so grosses Problem und ähm Und das habe ich wahrscheinlich nach meiner Militär-Karriere gelernt, dass man dort in extremes Auto führen muss.
00:46:16: Dort hat man ja nur Herausforderungen und das sind sicher die Parts, wo ich unter Job oder Sussau mit Herausforderungen handle.
00:46:27: Man hat vorhin gesagt, die Work-Life Balance, wir haben momentan mehr Work als Life.
00:46:34: Wenn es dann wieder etwas mehr Zeit gibt ist sicherlich eine Familie, Freunde Und für mich auch einfach ausser der Natur sein.
00:46:44: Ich würde gerne eigentlich mehr auf den See, auf das Motorbord, auf Segelschiff.
00:46:49: Das ist schon ein bisschen mein Paar dort, da fühle ich mir die heim und das ist das, was man gut tut.
00:46:55: Jetzt hast du ja Privatsteigen bei Herrn Mittag.
00:46:56: Du kannst schon anlegen, oder?
00:46:58: Ja genau, das ist top!
00:46:59: Jetzt fällt noch das Boot.
00:47:02: Gut jetzt ... Selbstendlich möchte ich jetzt eure Frage, haben dir die Vorbereitung zur Ausaufgabe gemacht für meinen nächsten Gast in dem nächsten Monat.
00:47:13: Ich weiss nicht wer mein Gast wird sein, ihr auch nicht aber die Frage geht dann an den Gast der zwölften Episode.
00:47:23: Bitteschön!
00:47:24: Ist das denn ein Live-Podcast aus dem Hermitage?
00:47:27: Oh, da müssen wir noch schauen.
00:47:28: Das können wir natürlich ... würde ich sagen Grudo Entour oder?
00:47:32: Oh!
00:47:32: Das tut sich gut.
00:47:33: Ein neues Konzept sehr gut.
00:47:34: Ja, wir haben uns den Kopf zusammengestrichen, gell?
00:47:37: Ja, so viel
00:47:38: Flipscharten und alles, genau.
00:47:39: Hattest du
00:47:40: die Teile?
00:47:41: Genau, genau...
00:47:44: Was will ich euch fragen?
00:47:45: Tut doch
00:47:45: du das sagen.
00:47:47: Wir haben uns über Leibmanns heute Morgen gemacht vom Achosen schnell.
00:47:52: Also solange man nicht braucht es.
00:47:54: Es kostet nicht zuviel.
00:47:56: Nein, wir haben unsere Frage.
00:48:00: Wenn du etwas an der Gastronomie ändern könntest von heute auf morgen?
00:48:05: Was wäre es?
00:48:10: Wenn du was an der gastronomie ändern möchtest von heut auf morgen...
00:48:14: Genau!
00:48:15: ...was wäre das?
00:48:16: Genau!
00:48:19: Schniffelig?!
00:48:20: Genau, darum haben wir sie gefragt.
00:48:23: Du siehst Marie, schau mal unser Rest.
00:48:24: Wir
00:48:27: sind das Timingot wunderbar auf.
00:48:29: Wir haben jetzt nichts zu essen bekommen.
00:48:33: Ist das alles etwas schneller?
00:48:39: Also dann würde ich sagen unsere elfte Episode von Gerudo vom Culinary Podcast neigt sich im Ende zu!
00:48:46: Ich möchte mich recht herzlich begannen.
00:48:48: Vielen Dank bei meinen Gästen Mario und David vom Hotel Hermitasch.
00:48:53: Ich wünsche euch total toll, dass ihr bei mir seid.
00:48:55: Sie sind weiterhin so engagiert für unsere Gastronomie.
00:49:00: Wir brauchen die Leute!
00:49:01: Und solche Zögel in den Locken, die hier vorausschreiten und der ganze Tross mitziehen.
00:49:08: Ich danke auch meinen Zuhörerinnen und zuhörern daheim, wo dieser Crew jetzt irgendwo auf den Ohren hat... ...und freue mich auf das nächste Mal.
00:49:20: Läuere ich euch das rocke Koche, die ich in Service davide.
00:49:23: Danke vielmals herzschöpfen!
00:49:24: Ich komme dann schon noch essen.
00:49:26: Super, merci!
00:49:27: Ich wünsche euch allen nur eine gute Messe und schönen Tag.
00:49:32: Tschüss zusammen bei den Verklatschen.
00:49:40: Danke fürs Zulassen bis zum nächsten Mal wenn es wieder heisst.
00:49:44: Grudo willkommen in der Welt von der Kulinarek.
00:49:48: Bis dann, tschin-tschin unter dem Gute.